Geschichte

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Passee liegt ca. 20 km nordöstlich von Wismar und grenzt an den Kreis Bad Doberan. Zur 16,1 km² großen Gemeinde gehören neben Passee die Ortsteile Alt Poorstorf, Goldberg, Höltingsdorf und Tüzen.

Im Jahre 1318 gibt es die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Passee.
Die topographisch und landschaftlich interessante Umgebung von Passee bietet sich für Maßnahmen der aktiven Freizeitgestaltung, Erkundung und Kennenlernen der Fauna und Flora an. Hier brüten noch der Kranich und die Graugans und auch der Storch von Passee nistet noch, wie ursprünglich, auf einem Baum.
Ausgedehnte Wälder, Moorlandschaften und das sehr hügelige Gelände bieten vielfältigen Artenreichtum. In Passee befindet sich die ehemalige Gemeindeverwaltung, die Firma Landboden Glasin Treuhand GmbH (Abteilung Passee) sowie ein kirchliches Schulungsheim.
Auf dem Butterberg nordöstlich von Alt Poorstorf befindet sich ein Funkturm der Telekom. In Goldberg besteht ein Sägewerk, im Tüzen ein Kieswerk und ein Hotel mit einer öffentlichen Gaststätte.

Die höchste Erhebung des Landkreises, ist der 118 Meter hohe Lünenberg. Für Touristen bietet die Umgebung ein interessantes Ausflugsziel und auch die Möglichkeit außerhalb der Ostseebäder, der Erholungsorte an den Mecklenburger Seen und den kulturhistorisch interessanten Ortschaften etwas zu unternehmen.
Nördlich und östlich von Passee befindet sich ein ausgedehnter Laubwaldkomplex, in dem es mehrere Hügelgräber und slawische Siedlungsplätze gibt.
Sehenswert ist eine im 14. Jahrhundert in gotischer Backsteinbauweise entstandene Kirche in Passee.